Mitgliederverzeichnis

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    Sebastian Linz

    ausbau.sechs

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    Silke Heusinger

    Lotus Theater Pöcking (Starnberger See)

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    Susanne Fehenberger

    Nemetschek Stiftung Magdalena München ADVANCES

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    T.Flach

    Metropoltheater München

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    Theresa Seraphin

    la SHUT / Netzwerk Münchner Theatertexter*innen

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    trugschluss e.V.

    Immer live und (wo)anders

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    Urte Gudian

    Tanz-Musik-Theater Urte Gudian + Ardhi Engl

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    V.Marsac

    Initiative Neuer Zirkus

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    What you see is what you get

    What you see is what you get ist ein seit 2010 bestehendes Theaterkollektiv aus München. Um den festen Kern unseres Teams gibt es ein Netzwerk aus Leuten mit den unterschiedlichsten Expertisen aus dem Theater- und Kunstbereich. Aus wechselnden Konstellationen der Zusammenarbeit eröffnen sich mit jedem Projekt neue Perspektiven auf die Vorkommnisse und Eigenheiten unserer Welt. Dabei spielen wir den Ball an die Zuschauer zurück: Was sind sie bereit zu sehen? Der Satz ‚What you see is what you get‘ erhält bei uns so einen abgründigen Bedeutungsmehrwert, den viele Theaterbesucher nur allzu gut kennen: Wir bekommen nur mit, was wir fähig sind zu sehen. Wir arbeiten daher gerne in den verschiedensten Räumen und schaffen Situationen, die die Zuschauer*innen offensiv einladen, ungewohnte Rollen und Funktionen einzunehmen. Einen Schwerpunkt unserer Arbeit bildete zunächst ‚Theater im Club‘. Mit diesem Konzept haben wir im Dezember 2012 den Wettbewerb Kultur- und Kreativpiloten Deutschland, gefördert durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, gewonnen. Das Konzept ‚Theater im Club‘ bedeutet die Fusion von Theater mit seinen spezifischen Kommunikations- und Ausdrucksmitteln und der Clubkultur. Durch das Milieu des Clubs entsteht mühelos eine für uns elementare Welt des Miteinanders auf Augenhöhe. Mit der Zusammenführung von Theater, Performance und Clubkultur schaffen wir so einen neuen Zugang zum Medium Theater und erreichen mit anspruchsvollen Konzepten auch Menschen, denen der klassische Theaterbetrieb eher fremd ist. Die Palette der Präsentationsmethoden erstreckt sich von Rauminstallation über performative Hörspiel-Konzerte bis hin zu szenischen Arbeiten wie Romanadaptionen. Mit dem aktuell geplanten Projekt übertragen wir diese Strategien zurück in den Theaterraum und hoffen, unser Stammpublikum dorthin mitnehmen zu können. Die Entwicklung eines Konzepts für den Theaterraum ist für uns wichtig, da wir zwar seit Jahren erfolgreich in München arbeiten und zu zahlreichen Gastspielen eingeladen wurden, wir aber nun auch in der überregionalen Theaterszene Fuß fassen wollen. Dies erwies sich trotz der bisherigen Erfolge mit Produktionen der Reihe ‚Theater im Club‘ als eher schwierig. Auch abseits unserer Pfade im Clubkontext entstanden bereits mehrere, oft ortsspezifische Projekte. So etwa die Performance ‚Observatorium‘, eine Auftragsarbeit für das RKW Kompetenzzentrum Bayern. Die Performance wurde in adaptierter Form zum ‚Festival of Independents‘ im Haus der Kunst München sowie zum ‚digital.analaog‘ Festival im Gasteig München eingeladen. Die Theater-Peepshow ‚Moneybadger‘, entwickelt für das Festival ‚Neue Dringlichkeit‘ an der Gessneralle Zürich 2013 wurde ebenfalls zum ‚digital.analog‘ Festival eingeladen. Unsere Projekte wurden außerdem nach Regensburg (Suite15), Augsburg (Schwarzes Schaf ), Erlangen (ARENA Festival), Frankfurt a.d. Oder (UNITHEA Festival), Wien (Sex Matters Festival), Kassel (A.R.M. Club), und auf die Musikfestivals FUSION sowie HER MIT DEM SCHÖNEN LEBEN auf Rügen sowie über das Goethe-Institut nach Johannesburg (DFLFestival) eingeladen. Titelfoto: ©_hannesrohrer www.hannesrohrer.de