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Das Jahr der Rosen nach dem Roman von Bernhard Ganter

12. Juli um 20:00 - 21:30

Das ist nicht die Geschichte einer vergewaltigten Frau. Das ist die Geschichte eines hilflosen Mannes, dessen Leben im Desaster endet…

Die Theater-Adaption des Romans von Bernhard Ganter zeigt auf beeindruckende Weise, wie schnell unser Leben doch aus den Fugen geraten kann, wie schnell ein unerwarteter Schicksalsschlag unser ganzes Weltbild ins Wanken bringt.

Ihre Uraufführung erlebte die Produktion am 15. Mai 2013 im Münchner Rationaltheater, zuletzt wurde das Stück am 12. Juli 2015 in der Pasinger Fabrik gezeigt.

Zum Stück
Für Florian Becker war seine heile Welt immer das Wichtigste im Leben. Urplötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Ein tiefes Loch tut sich auf – jeder weitere Schritt bedeutet weiteres Verirren. Einzige Orientierung bleibt sein über alles geliebter Rosengarten.

In wirre Gedanken verstrickt und ohne sich bewusst zu sein, was er tut, bringt sich der Buchhalter immer neue Niederlagen bei. Je mehr sich dieser Mann dem Gefühl der Rache hingibt, umso mehr zerstört er sich. In sich selbst gefangen, ferngesteuert und doch voller Hochmut versucht er das Unmögliche: Zu töten, ohne zum Mörder zu werden.

Zum Autor
Bernhard Ganter (geboren 1944) arbeitete als Journalist für verschiedene Zeitungen, Journale und TV-Sender. Seit 1987 veröffentlicht er Romane, so auch den Erfolgsroman „Herzlos“ über die Machenschaften krimineller Organhändler. „Das Jahr der Rosen“ erschien 2003 als Hardcover, 2006 als Taschenbuch. 2018 adaptierte die Lichtbühne auch Ganters Roman „Der Tunnel“. Der Autor lebt mit seiner Frau Henriette in Dietersheim bei München.

Schauspieler: Guido Verstegen
Regie: Maximilian Sachsse

Pressestimmen
Münchner Merkur: „Guido Verstegen beeindruckt als von Verzweiflung und Rachegelüsten getriebener Ehemann.“

Memminger Zeitung: „Verstegen spielt uneitel und verwegen. […] Man lebt und fühlt mit, mit diesem vom Leben zum Monster gemachten Antihelden.“

Die Neue Südtiroler Tageszeitung: „Er (Guido Verstegen) beleuchtet die bizarre Psyche des Täters überzeugend. Es gelingt ihm […], ein Mitgefühl beim Zuschauer hervorzurufen.“

Die Lichtbühne
Die Lichtbühne München wurde von Guido Verstegen gegründet und startete mit dem Monolog „Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten“ von Alessandro Baricco. Im Juli 2019 feiert das freie Ensemble sein zehnjähriges Bestehen. Die von der Lichtbühne produzierten Stücke haben stets den Menschen und sein Handeln im Fokus, sie beleuchten die unmittelbaren Folgen seiner Entscheidungen. Theater ist für die Lichtbühne ein Suchen und Finden von Erkenntnissen.

[Foto: Engelbert Jost]

Kallmann-Museum Ismaning
OPEN AIR vor dem Museum
(bei widriger Witterung im Museum)
Schloßstraße 3b, 85737 Ismaning
Freitag, 12. Juli 2019, 20:00 Uhr
Karten: 15 Euro / 11 Euro (erm.)
Reservierungen: 089-9612948
oder unter info@kallmann-museum.de

Details

Datum:
12. Juli
Zeit:
20:00 - 21:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, , , , ,
Website:
www.lichtbuehne.de

Veranstalter

Lichtbühne
Telefon:
017645103621
E-Mail:
ichwillhin@lichtbuehne.de
Website:
www.lichtbuehne.de

Veranstaltungsort

Kallmann-Museum Ismaning
Schloßstraße 3b
Ismaning, Bayern 85737 Germany
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Telefon:
089-9612948
Website:
www.kallmann-museum.de