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Magdalena München: „Daughter“ – Performance-Installation

22. April um 19:00 - 19:45

Daughter - Foto Filipe Lima

Über vier Tage hinweg wird die britische Regiseurin Jill Greenhalgh mit 12 ausgewählten Teilnehmerinnen/Performerinnen persönliche Geschichten und Erfahrungen bearbeiten, die aus der Reflexion darüber entstehen, eine Tochter zu sein oder Töchter zu haben. Am Ende dieser vier Tage lädt die Performance ZeugInnen ein, eins zu eins intime und doch öffentliche Begegnungen mit den Performerinnen zu teilen.

Die Performance wurde bisher in Cuba, Wales, Brasilien, Ecuador, der Schweiz, Dänemark, Japan und Spanien durchgeführt, mit professionellen und nicht professionellen Darstellerinnen jeden Alters.

Video von „Daughter“.

Stimmen bisheriger Zuschauer:

Daughter - Foto Filipe Lima“…etwas schönes, kontemplatives, dies fühlt sich an wie eine Performance, die für immer weitergehen könnte, einander überlappende Geschichten darüber, was wir für einander waren…”
“…das ist ein Raum, den ich nicht verlassen will…”
“…das ist ein Akt der Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Einheit, ich habe lange Zeit nichts so schönes, magisches und bewegendes gesehen…”

Jill Greenhalgh ist seit 38 Jahren professionelle Theatermacherin, die intensiv arbeitend durch Europa, Australien, Asien und die Amerikas reist. Nach ihrer Schauspielausbildung am Dartington College of Arts in Devon, England (1974-76), hat sie ausführlich in Europa und Großbritannien gearbeitet, vor allem als Vollzeit-Mitglied des Cardiff Laboratory Theatre (1979-86). Während dieser Zeit arbeitete sie auch mit dem Odin Teatret (Dänemark), dem Grotowski-Laboratorium (Polen), der Akademie Ruchu (Polen), dem Roy Hart Theatre (Frankreich), dem PICCOLO Teatro di Pontederra (Italien), Frankie Armstrong (Grißbritannien) und vielen Anderen zusammen. Ihre Karriere als Darstellerin, Regisseurin und Produzenten fokussierte sich auf experimentelle Praxis und ihr besonderes Interesse für von Frauen entwickelte Performancearbeit führte dazu, dass sie 1986 das Magdalena Project gründete – ein internationales Netzwerk von Frauen im zeitgenössischen Theater. Dieses Netzwerk ist seitdem zu einer weltweiten Organisation mit fortlaufenden Aktivitäten in 25 Ländern herangewachsen.

Zu Jills neueren Performance-Projekten gehören The Acts – Vigia, ein Stück, das auf die hunderte von Morden an jungen Frauen in und um die US-amerikanisch-mexikanische Grenzstadt Juarez reagiert; The Threat of Silence, das sich mit Frieden und Landschaften in Performances beschäftigt; und Daughter, ein Projekt, das sowohl Schauspieler als auch Nicht-Schauspieler aus lokalen Gemeinschaften einbezieht und persönliche Geschichten von Mutter-Tochter-Beziehungen in den Blick nimmt. Gegenwärtig arbeitet sie an einer Performance-Kollaboration mit der australischen Multimedia-Künstlerin Suzon Fuks, The Book of Space.

Jill war 2002 bis 2016 Dozentin der Performance-Studien an der Universität von Wales in Aberystwyth, wobei sie auf fiktionale Körperperformance und Schauspieltraining spezialisiert war. Sie hat zwei Töchter und lebt an der ländlichen Westküste von Wales.

Details

Datum:
22. April
Zeit:
19:00 - 19:45
Veranstaltungkategorien:
,
Website:
http://www.magdalenamuenchen.de/daughter/

Veranstalter

Magdalena München
E-Mail:
info@magdalenamuenchen.de
Website:
http://www.magdalenamuenchen.de

Weitere Angaben

Email
info@magdalenamuenchen.de
Karten unter
HochX
Preis
18 / 10 Euro (Doppelvorstellung)

Veranstaltungsort

HochX Theater und Live Art
Entenbachstraße 37
München, 81541 Germany
+ Google Karte
Telefon:
089/90155102
Website:
www.hochx.de